Pressemitteilungen

In dem AZ-Artikel "Wohnraum statt Gewerbe" wird der Eindruck suggeriert, dass ich als damaliger Zweiter Beigeordneter der Stadt Oppenheim selbständig einen Beratervertrag mit der Firma DMT geschlossen und die Stadt finanziell verpflichtet habe.

Hierzu stelle ich fest: 
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Aufnahme des Punktes "Anfragen von Ratsmitgliedern" in virtuellen Stadtratssitzungen zulässig 

Als die Einladung zur Stadtratssitzung der Stadt Oppenheim für den 16. Dezember letzten Jahres ins Haus kam, wunderte sich BLO-Stadtrat Helmut Krethe, dass in der Tagesordnung der Punkt "Anfragen" (von Ratsmitgliedern) fehlte.
 
Auf die entsprechende Frage in der Stadtratssitzung, warum dieser Tagesordnungspunkt fehlt, verwies Stadtbürgermeister Jertz auf die Verbandsgemeindeverwaltung.
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Die Bürgerliste Oppenheim (BLO) schließt sich der Resolution der AL an, wonach der Oppenheimer Stadtrat die Gedankenspiele der Stadt Nierstein nach Verlegung der VG-Verwaltung und des Hallenbades in den Rhein-Selz-Park zurückweisen soll. 

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In der heutigen AZ war ein Artikel über die SPD-Oppenheim zweieinhalb Jahre nach dem Abgang von Marcus Held.

Es wurde berichtet, dass der SPD-Vorsitzende Willi Keitel unbelastet und kein Weggefährte von Marcus Held gewesen sei.
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In Coronazeiten ist es durchaus verständlich die digitalen Möglichkeiten zu nutzen, um notwendige Stadtratsbeschlüsse in einfacherer Form fassen zu können.

Aus meiner Sicht sind Präsenzsitzungen von Stadtrat und den Ausschüssen künftig in der Emondshalle möglich. Dort könnte jedes Stadtratsmitglied einen separaten Tisch bekommen und die Abstände können sehr gut gewahrt werden. Auch die Abstände zu den Zuschauern können eingehalten werden.
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