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In dem AZ-Artikel "Wohnraum statt Gewerbe" wird der Eindruck suggeriert, dass ich als damaliger Zweiter Beigeordneter der Stadt Oppenheim selbständig einen Beratervertrag mit der Firma DMT geschlossen und die Stadt finanziell verpflichtet habe.

Hierzu stelle ich fest: 
Im Rahmen der ingenieurtechnischen Begleitung durch Herrn Dr. Thomä von der Firma DMT fallen regelmäßig Leistungen an, die keiner Einzelmaßnahmen wie z.B. beim Straßenbau zuzuordnen sind.
Die Arbeiten umfassen die Unterstützung der Stadt bei der Erlangung von Ausnahmegenehmigungen für die Befahrung der Altstadtstraßen, Beratung von Haus- und Kellerbesitzern, Problembehandlung im Zuge von Bauschäden und Wasserschäden in den Kelleranlagen, Kontrollbegehungen von Kellern und Straßenoberflächen im öffentlichen Bereich, Beratungstätigkeiten für die Stadt im Altstadtbereich und Untergrund.
Diese Leistungen wurden bereits seit Anfang der 90er-Jahre über einen damals geschlossenen Rahmenvertrag vergütet. Dieser wurde seitdem nicht mehr fortgeschrieben, weshalb laut Verbandsgemeindeverwaltung eine Neufassung des Rahmenvertrages als sinnvoll erachtet wurde.
In der Stadtratssitzung am 13.3.2018 wurde der Rahmenvertrag vom Stadtrat einstimmig beschlossen. Der Vertrag war somit keine Erfindung von mir, sondern eine Fortschreibung eines Zustands, der bereits seit den 90er-Jahren besteht.
 
Offensichtlich hat die AZ nicht korrekt recherchiert.
 
Helmut Krethe