Das GWG-Vorstandsmitglied Helmut Krethe stellt nochmals klar, dass er zu keiner Zeit irgendeine Person beauftragte, im Vorfeld der GWG-Mitgliederversammlung im Oktober 2018 Vollmachten zu sammeln. 

Ebenso bestreitet Helmut Krethe einem ominösen Insider, wer auch immer es sein soll, gesagt zu haben, dass "die Werner" ihm für den Wahlkampf die "Alten" und die Seifert die "Assis" bringen soll. "Dies entspricht weder meiner Art noch meinem Wortschatz," so Helmut Krethe.
Krethe wird Montagvormittag eine Mainzer Anwaltskanzlei beauftragen, rechtliche Schritte gegen Frau Seifert zu prüfen.
In dem Foto zu dem AZ-Artikel vom 4.5.19 wurde Krethe als Nachfolger von Held bezeichnet. Hier irrt die AZ. Helmut Krethe ist niemals Nachfolger von Held als Vorstandsvorsitzender gewesen. Nachfolger wurde Herr Meidinger und in Folge Herr Wenz. Helmut Krethe ist am 4. Juni 2018 neben den Herren Meidinger und Kümmerle als 3. Vorstandsmitglied in die GWG eingetreten.
Im Kommentar zu dem AZ-Artikel behauptet Herr Gerecke, dass die GWG die Mieten drastisch erhöht habe. Diese Aussage als Verallgemeinerung ist falsch. Die Mieten wurden erstmals nach fünf Jahren im Durchschnitt um 9,2 % angehoben. Gesetzlich hätt die GWG die Mieten um 20 % anheben können, was teilweise auch erfolgte; in anderen Fällen gab es aber Erhöhungen von nur knapp 3 % . Eine durchschnittliche Mietanhebung von 9,2 % ist noch moderat und keineswegs drastisch.
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