Erwartungsgemäß haben in der Stadtratssitzung am 10. Juni insbesondere die Fraktionen von WfO und CDU das BLO-Stadtratsmitglied Helmut Krethe massiv angegriffen, weil er mit seiner Eingabe an die Kommunalaufsicht die Übertragung eines Geschäftsbereichs auf die dritte Beigeordnete zumindestest derzeit verhinderte.
 
Der Landesrechnunghshof hatte in seinem Bericht von Dezember 2017 darauf hingewiesen, dass zwei Geschäftsbereiche bei ehrenamtlichen Beigeordneten entbehrlich seien, da die Verwaltungsgeschäfte der Ortsgemeinden gesetzlich von der Verbandsgemeindeverwaltung zu erfüllen seien. In diesem Zusammenhang bat der Landesrechnungshof den Stadtrat  eine Entscheidung zur Reduzierung der Geschäftsbereiche herbeizuführen.  
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